Manche fühlen sich wie ein Fiebertraum an, andere wie ein Slasherfilm oder ein Sprung durch die Zeiten. Eins haben die 14 Beiträge aber alle gemeinsam: Sie strotzen nur so von Kreativität, Vielseitigkeit und Ästhetik. Sie schaffen ein audiovisuelles Erlebnis, das die Vibes der Musik nicht nur unterstreicht, sondern um eine weitere Ebene ergänzt. Von Metal über melodischen Rap bis hin zu feministischem Pop werden dieses Jahr etliche Genres und Geschmäcker bedient.
Eng Nuecht/One Night (Lukas Grevis, Alyne Fernandes)
Oblivion (Nico Christmann)
Alleine (Melanie Snijder-Telle)
Das ist keine Liebe (Greta Klos)
Galaxies (Lukas Grevis)
Ich bau dir ein haus (Sophie Künzer)
Love never dies (JOnas eiden)
Golden Hour (Lukas Grevis)
Nostalgie (Leon Morbach)
Pupilas (Vito Labalestra)
Scattered Clouds (Jonas Eiden)
Quartier Italien (Lukas Grevis)
Wonderful Sun (Julia Alena Schneider)
DAMAGED GOOD (BJÖRN PALTZER)